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Simon

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Input (Mai 2008)

Drei Gedankenpunkte – Als Mitarbeiter und als Christ hat man Verantwortung

1. Verantwortung für unseren Körper & unser Leben

„Der ganze Mensch gehört Gott“, 1. Korinther 6, 12 + 15a + 19-20

Vers 12: „Ihr wendet ein: „Mir ist alles erlaubt!“ Mag sein, aber nicht alles ist gut für euch. Alles ist erlaubt; aber das darf nicht dazu führen, dass ich meine Freiheit an irgendetwas verliere.“
- Gott schenkt uns Freiheiten, wir haben unseren eigenen Willen von ihm bekommen. Allerdings gibt uns die Bibel klare Hinweise, wie wir leben sollen. Wir sollen unsere „Freiheit an nichts verlieren“. Sobald wir etwas nicht mehr unter Kontrolle haben wird’s problematisch.
In 1. Korinther 5,9-13 geht er auf Punkte ein, die damals Brennpunkte waren: Geldgier, Sexuelle Zügellosigkeit, Verleumder, Trinker, Räuber etc. Alles Dinge, die es heute auch noch gibt. Aber es wurde mehr – zum Beispiel Drogen, die harten, aber auch die weichen, die uns schleichend süchtig machen. Traurig, dass Trinken, Rauchen oft mehr unser Leben kontrolliert – und wir es als „schon oke“ ansehen. Gott findet das nicht okay:

Vers 15a: Hier steht „Wisst ihr nicht, dass euer Körper ein Teil vom Leib Christi ist? Kann man dann SO leben?“

Vers 19-20 ; noch deutlicher: „Wisst ihr denn nicht, dass euer Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist? Gott hat euch seinen Geist gegeben, der jetzt in euch wohnt. Darum gehört ihr nicht mehr euch selbst. Gott hat euch als sein Eigentum erworben. Macht ihm also Ehre durch die Art, wie ihr mit eurem Körper umgeht!

2. Verantwortung für die Weitergabe der Guten Nachricht

„Geht zu allen Völkern“ Matthäus 28. 19a

„Darum geht nun zu allen Völkern der Welt und macht die Menschen zu meinen Jüngern!“
- Ein, bzw. DER Teil vom Missionsbefehl, den wir beim Zeltlager selbst, aber auch bei den Besprechungen leben möchten. Dabei haben speziell wir als Leitende Verantwortung für die anderen Mitarbeiter. Es gehen auf’s Zeltlager Mitarbeiter mit, die man das ganze Jahr über sonst nicht sieht & erreicht. Keiner weiß, ob sie sonst was von Jesus, Gott, aus der Bibel hören. Deshalb ist es unsere Chance und uns als Leitung ein Anliegen, dass das Zeltlager auch für die Mitarbeiter zur Stärkung wird, damit sie die Verantwortung und die Aufgaben beim Zeltlager selbst bewältigen können.

3. Verantwortung, und jetzt?

„Ich bin bei euch“ Matthäus 28, 20b

„Und das sollt ihr wissen: Ich bin bei euch, jeden Tag, bis zum Ende der Welt.“
- Die Verantwortung für unseren Körper, die anderen Mitarbeiter in unseren Gruppen, die Teilnehmer und noch ein Auftrag, dass wir den MA’s und den Kindern Jesus näher bringen möchten, das sind eine Menge Sachen auf einmal.
- Das kann man sich fast nicht alles merken, wenn ich bei der nächsten Besprechung nochmal fragen würde – und schaffen können wir das alleine nicht.
- Klar, als Mitarbeiter hilft man sich untereinander, der eine packt dies besser, der andere das. Aber selbst bei der besten Unterstützung, wichtigem Feedback, ist es unmöglich, allem korrekt nachzukommen.
- Deshalb sind wir nicht allein, sondern der Vers von vorhin geht weiter. Gott ist bei uns, jeden Tag, bei allen Aufgaben, auf allen Wegen, die vor uns liegen. Er hilft uns bei Entscheidungen, gibt uns Kraft und Ausdauer, Dinge zu ändern, uns und unser Verhalten zu ändern.

Amen

Simon Wagner,
Vorbesprechung Zeltlager 2008